Getestet: HP Elite x3 und das neue Macbook Pro

Getestet: HP Elite x3 und das neue Macbook Pro

Getestet: HP Elite x3 und das neue Macbook Pro

(Quelle: HP)
22. Dezember 2016 -  HP hat mit dem Elite x3 (Bild) ein neuartiges Rechnerkonzept vorgestellt, bei dem das Phablet auch gleich Notebook und Desktop ist, während Apple sein Macbook Pro um eine neue Touch Bar erweitert hat. "Swiss IT Magazine" hat beide Geräte getestet.
HPs Gerätekonzept Elite x3 will viel mehr sein als nur ein grosses Smartphone. Dank hochwertiger Hardware sowie Windows 10 Mobile inklusive Continuum soll das Elite x3 als Rechner für alle beruflichen Lebenslagen dienen. So kann das Phablet dank der Erweiterung Lap Dock – quasi einem leeren Notebook-Gehäuse mit Display – auch als Notebook verwendet werden. Und dank Windows 10 Mobile mit Continuum und dem Desk Dock ist es möglich, das x3 auch als Desktop-Ersatz einzusetzen. Zudem hat HP auch eine Lösung präsentiert, damit auch dem Windows-10-Mobile-Gerät mit Snapdragon-ARM-CPU, auf dem die Installation von x86-Applikationen nicht möglich ist, Software wie etwa Office trotzdem ausgeführt werden kann. Dazu werden die Anwendungen in einer Cloud-Umgebung von HP virtualisiert – gegen ein Entgeld.

Wie gut das alles funktioniert, ob das Phablet wirklich genug Rechenpower hat, um auch Notebook- und Desktop-Aufgaben zu übernehmen, und wie das Elite x3 Standalone als Phablet abschneidet, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 12 von "Swiss IT Magazine" (hier geht’s zum Gratis-Probeabo), beziehungsweise an dieser Stelle auch online.

Ebenfalls in Heft 12 findet sich zudem der Test von Apples neuestem Macbook Pro, das mit einem Fingerabdruck-Sensor und der neuartigen Touch Bar bestückt ist. Beide neuen Komponenten erweisen sich als durchaus nützlich und wollen schon bald nicht mehr vermisst werden. Ob Sie allerdings die Anschaffung eines neuen Geräts rechtfertigen, können Sie hier ebenfalls online (oder viel bequemer im Print-Magazin, das sie hier als Probeabo gratis bestellen können) nachlesen. (mw)
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Kommentare

Montag, 26. Dezember 2016 Kristina
Wieviele Snowdens braucht es noch, bis bei amerikanischer Soft- und Hardware endlich der Hinweis angefügt wird, dass die amerikanische Regierung alles mitliest? Microsoft, Skype, Windows, Netgear, Cisco, Juniper....., ist doch alles belegt.

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