Getestet: Lima Ultra Personal Cloud

Getestet: Lima Ultra Personal Cloud

Getestet: Lima Ultra Personal Cloud

(Quelle: Lima)
7. Februar 2017 -  Eine Cloud für die eigenen vier Wände: Genau das verspricht das französische Start-up Lima mit seiner Lima Ultra Personal Cloud. Wir haben das Gerätchen getestet.
13'000 Unterstützter auf Kickstarter generierten 1,2 Millionen Dollar für die Lima Ultra Personal Cloud des französischen Start-ups Lima – ein deutliches Indiz dafür, dass hier ein spannendes Produkt in Entwicklung ist. Und tatsächlich verspricht Lima nicht weniger als die kinderleichte Einrichtung eines persönlichen Cloud-Speichers in den eigenen vier Wänden. Das Kästchen fungiert dabei quasi als Interface zwischen Modem oder Router und einer USB-Festplatte, konfiguriert sich quasi von selbst und stellt dann die Daten der angeschlossenen Harddisk über eine App mobil bereit – ganz so, wie man das von einem Cloud-Dienst kennt. Dabei setzt Lima auf leistungsfähige Hardware, im Innern der Ultra Personal Cloud arbeitet unter anderem eine Quad Core CPU mit 1,5 GHz, und auf ansprechendes Design. Zudem können zwei Geräte zu einem RAID-Verbunden werden und müssen dabei noch nicht einmal physisch am gleichen Ort stehen.

Ob die Lima Ultra Personal Cloud tatsächlich hält, was sie verspricht, was die Apps können und wo die Schwachstellen liegen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Magazine". Noch kein Abo? Hier klicken und kostenlos ein Probeabo bestellen! Wollen Sie den Test online lesen? Dann klicken Sie auf diesen Link. (mw)
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Kommentare

Donnerstag, 20. Juli 2017 Hansjuerg Perino
Lima übernimmt die ursprünglichen Daten der Erstellung eines Dokumentes nicht, sondern zeigt das Datum der Kopie auf Lima. Gibt es eine Möglichkeit, die ursprünglichen Daten zu sehen?

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