Mozilla schliesst kritische Lücke in Firefox für Android

Mozilla schliesst kritische Lücke in Firefox für Android

13. Februar 2017 -  Für Anwender des Browsers Firefox mit Android-Smartphone steht ein Update bereit, das eine kritische Schwachstelle flickt.
Mozilla schliesst kritische Lücke in Firefox für Android
Das Update auf die Version 51.0.3 steht bereit. (Quelle: Mozilla)
Eine Schwachstelle in Firefox könnte Angreifern erlauben, Schadcode einzuschleusen. Mozilla hat die Lücke nun geflickt und eine neue Version des Webbrowsers mit der Nummer 51.0.3 zur Verfügung gestellt. Android-Nutzern ist empfohlen, das Update schnellstmöglich zu installieren, stuft der Hersteller das Risiko doch als kritisch ein.

Über die Schwachstelle könnte ein entfernter Angreifer mit Hilfe einer speziell präparierten Anwendung den Android-Zwischenspeicher so manipulieren, dass von Firefox verwendete Bibliotheken durch eigene Versionen ersetzt werden, schreibt das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Sensitive Informationen könnten somit ausgespäht und Programmcode mit den Rechten des Firefox-Browsers ausgeführt werden. Auf der Mozilla-Webseite gibt es mehr Informationen. (aks)
Weitere Artikel zum Thema
 • Firefox 51 mit FLAC-Support
 • Firefox stellt Support für Windows XP und Windows Vista ein
 • Firefox-Update schliesst kritisches Leck
 • Mozilla veröffentlicht Firefox 50.0

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Was für Schuhe trug der gestiefelte Kater?
Antwort
Name
E-Mail
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2017/04
Schwerpunkt: IT-Versicherungen
• Versichert gegen die Unsicherheit
• Cyber-Versicherung als zusätzliche IT-Sicherheitsmassnahme
• Marktübersicht: Versicherungsschutz im digitalen Arbeitsalltag
• Versicherungslösungen gegen die Folgen von Cybercrime
• Praxisbeispiele: Hacker lieben schlechte Vorbereitung
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER