Ticketfrog.ch gewinnt "Master of Swiss Web 2017"

Ticketfrog.ch gewinnt 'Master of Swiss Web 2017'

Ticketfrog.ch gewinnt "Master of Swiss Web 2017"

(Quelle: Best of Swiss Web)
10. April 2017 -  Im Rahmen der "Best of Swiss Web Awards" wurde Ticketfrog.ch mit dem Preis "Master of Swiss Web 2017" ausgezeichnet. An der Award Verleihung im Kongresshaus Zürich wurden in 11 Fachkategorien die besten Digitalprojekte gekürt.
Der Online-Dienst Ticketfrog.ch gewinnt an den 17. Best of Swiss Web Awards den Titel "Master of Swiss Web 2017". Die allein über Werbung finanzierte und von der Mysign umgesetzte Ticket-Plattform überzeugte sowohl die Fachjury als auch die Leser des Netztickers. Vom Planen eines Events, inklusive der Erstellung eines Saal-Plans, über das Publizieren und Verkaufen von Ticketangeboten, dem Erstellen von Statistiken, der Zahlungsabwicklung, bis hin zur Einlasskontrolle per QR Code Scanning: all das bietet Ticketfrog.ch in seiner App. Neben dem "Master of Swiss Web 2017" gewann Ticketfrog.ch auch Gold in der Kategorie Innovation.

An der vorerst zum letzten Mal im Kongresshaus stattfindenden Veranstaltung – der neue Veranstaltungsort soll demnächst kommuniziert werden – wurden zahlreiche Schweizer Digitalprojekte ausgezeichnet. Von insgesamt 389 eingereichten Projekten schafften es 83 auf eine Shortlist, woraus eine 110-köpfige Expertenjury elf Gold-, 24 Silber- sowie 44 Bronze-Gewinner ermittelte. Der Ehrenpreis ging dieses Jahr an die beiden Doodle Gründer Michael Näf und Paul Sevinç (Swiss IT Magazine berichtete).

In der Kategorie Technology machte Sunrise mit einer vollständigen Neuauflage seiner Weblösung das Rennen. Die Jury bezeichnete den neuen Webauftritt als qualitativ hochstehendes Handwerk und lobte den grossen Funktionsumfang, den gelungenen Technologie-Mix sowie die Durchgängigkeit über Plattformgrenzen hinweg. In der Kategorie Creation heisst der Gewinner Freitag – Neo. Die neue E-Commerce und Content-Plattform zeige, so die Jury, wie man eine Marke mit Stories und Emotionen zum Leben erweckt, ohne den kommerziellen Aspekt zu verlieren.

Ex Libris konnte die Kategorie Business mit der Digitalisierung seines Kundenbindungsprogramms für sich entscheiden. Dieses bietet eine vollständige digitale Verwaltung von Rabatt-Bons via Browser oder App, welche sowohl digital als auch an den Kassen der Filialen eingelöst werden können. Damit ist Ex Libris laut der Jury bei automatisierten Cross-Channel-Services heute das Mass der Dinge. Der Website-Relaunch von Raiffaisen gewinnt Gold in der Kategorie Marketing. Dabei wurde vor allem die Usability gelobt. Auch unter dem Gesichtspunkt crossmediale, digitale Lösung sei der Banken-Auftritt rundum überzeugend gelöst, so die Jury.
Mit der Kampagne "Gesunder Mix" gelang Helsana der Sieg in der Kategorie Digital Performance Campaigns – IAB. Gold in der Kategorie Digital Branding Campaigns – IAB gab es für die "Aktion Dorftelefon" der Marke Graubünden. Dabei konnten die Teilnehmer per Webcam verfolgen, mit wem sie telefonierten. Ein grosses Medienecho und 1,5 Millionen Views auf Youtube überzeugten die Jury.

In der Kategorie Usability konnte Mammuts neuer Webauftritt und B2C-Online-Shop überzeugen. Die Jury betonte dazu die schöne Bildwelt, die gute Navigation sowie kluge Möglichkeiten zu filtern. Durch das schnelle Laden sogar bei langsamer 2G-Verbindung überzeugte der neue Auftritt von myswitzerland.com von Schweiz Tourismus in der Kategorie Mobile Web. Gold in der Kategorie Public Affairs gewinnt der Relaunch von Bike-to-Work. Ausschlaggebend waren hier vor allem die einfache Benutzung sowie die Kombinierbarkeit mit der App. Mit Pokémon Go – The Revenge holte sich Basel Tourismus in der Kategorie Video Gold. Den Machern gelang es damit laut der Jury, der Welt ein cooles, frisches Basel jenseits aller Klischees zu zeigen.

Mit dem Swiss Digital Transformation Award wurden an der Award-Night ausserdem jene Unternehmen ausgezeichnet, welche besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Dabei wurden dieses Jahr zum ersten Mal zwei Kategorien prämiert. In der Kategorie Kleine und mittlere Unternehmen gewann Swisstopo des Bundesamts für Landestopografie. Die Kategorie "Grossunternehmen" ging an Sunrise Communications . Als Basis für die Ermittlung der Gewinner diente einerseits die Selbstdeklaration der insgesamt rund 400 teilnehmenden Unternehmen am "Digital Maturity Check", einem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell, andererseits die mehrstufige Analyse einer Experten-Jury.

Die Gesamtliste aller Gold-, Silber und Bronze-Gewinner findet sich hier. (swe)
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