HPE bietet Software Defined Storage für KMU

HPE bietet Software Defined Storage für KMU

HPE bietet Software Defined Storage für KMU

(Quelle: HPE)
11. Mai 2017 -  HPE bietet mit zwei Plattformen skalierbare Datenspeicher für KMU mit Funktionen, die sonst nur grössere Unternehmen nutzen können.
Mit den Plattformen HPE Storevirtual 2300 und HPE MSA 2042 bringt das Unternehmen zwei Datenspeicher auf den Markt, welche mit Anschaffungspreisen von unter 6000 Franken, respektive 10000 Franken, für kleinere und mittlere Unternehmen attraktiv sind. Diese integrieren Funktionen, welche sonst nur in grösseren Unternehmen eingesetzt werden können. Die Systeme sind zudem auch miteinander sowie mit anderen HPE Speicher-Systemen kombinierbar. Storevirtual dient dabei vor allem der Virtualisierung von vorhanden Speichertechnologien, auch von Drittherstellern.

Der Hersteller bietet verschiedene Speicher-Lösungen, basierend auf unterschiedlichen Technlogien, an. Mit Storevirtual lassen sich diese miteinander kombinieren und skalieren. Ausserdem kann der Datenspeicher mit Storevirtual zu einem virtuellen Pool zusammengefasst werden. Dabei müssen KMU auch im Einstiegsbereich nicht auf sonst teurere Funktionen verzichten. Beide Plattformen können bei Bedarf mit einer geringen Speicherkapazität erworben werden und können mit der Zeit skalieren. So lassen sich Einstiegsserver von HPE auch gut mit den Einstiegsspeichern wie dem MSA oder Storevirtual kombinieren.

Mit der HPE MSA Storage-Linie bietet das Unternehmen kostengünstige Flash-fähige SAN-Speicher-Arrays an. Ausserdem wird die Speicherlösung inklusive Software-Suite ausgeliefert, welche die Einrichtung und Verwaltung vereinfachen soll. Das Array kann zudem mit SSD oder HDD erweitert werden, auch in Kombination. Weniger oft genutzte Daten speichert das Array automatisch auf den HDD, während häufig verwendete Daten auf den SSD abgelegt werden. Dies geschieht ohne Zutun vom Administrator oder Anwender. Darüber hinaus unterstützt der Speicher auch die Cluster-Technologien verschiedener Betriebssysteme., SAN-Backup sowie Speicherspiegelung.

Mit Storevirtual bietet HPE zudem eine Software-Defined Storage-Plattform an, welche verschiedene Lösungen zur Virtualisierung unterstützt, wie etwa Microsoft Hyper-V, Vmware, Vsphere und Linux KVM. Der Speicher kann ausserdem jederzeit erweitert werden. (swe)
Weitere Artikel zum Thema
 • Synology bringt erstes All-Flash-NAS
 • Dell EMC präsentiert Software-defined All-Flash-Storage
 • HPE bringt High-end-Storage für KMU

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2017/11
Schwerpunkt: IT-Finanzierung in der Schweiz
• Stolzer Käufer oder cleverer Nutzer? Wirtschaftliche Finanzierungsformen für die IT
• Flexibler Konsum: Die Pay-per-Use-Generation
• Marktübersicht: Angebote für IT-Leasing
• Fallbeispiel: WaaS als alternative Form der IT-Finanzierung
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER