Zeiterfassung bequem gemacht

Zeiterfassung bequem gemacht

Artikel erschienen in IT Magazine 2017/11
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4. November 2017 -  Günstiger als die Europäer und besser als die Amerikaner. Das ist das Ziel von Timestatement, einer neuen Schweizer Software für Zeiterfassung.
Zeiterfassung bequem gemacht
Mit Timestatement lassen sich jederzeit Rapporte erstellen und an den Kunden schicken. (Quelle: Timestatement)
Freelancer und Projektarbeiter sind gezwungen, ihre Zeitaufwendungen genau zu dokumentieren. Leider ist die dafür notwendige Software häufig irgendwo zwischen hinderlich und peinlich, meint man zumindest beim Baarer Start-up Time­statement. Grund genug, den ganzen Vorgang neu zu denken. "Wir selbst waren jahrelang im IT-Projektgeschäft tätig und haben mit verschiedenen Lösungen gearbeitet. Keine hat uns wirklich zufrieden gestellt", so Mitgründer Daniel Bernard.


Vor zwei Jahren begannen er und seine Mitgründer deswegen, die eigenen Erfahrungen in ein Produkt zu verarbeiten. Dafür aktivierten sie das eigene Netzwerk und liessen Wünsche und Anforderungen ihrer Partner von Anfang an in die Entwicklung einfliessen. Ziel war die Entwicklung einer Software, die skaliert, so einfach zu bedienen ist, dass Support nicht gebraucht wird und es dem Nutzer vor allem erlaubt, sich auf sein Tagesgeschäft zu konzentrieren.

Kein Support nötig

Der eigentlichen Entwicklung ging eine eingehende Marktanalyse voraus. "Zurzeit gibt es hier keine dominanten Global Player. Amerikanische Lösungen sind preislich attraktiv, aber meistens nicht sehr benutzerfreundlich. Viele andere sind weder das eine noch das andere", so Bernard. Timestatement ist also ambitiös. Mit dem Pricing will man unter den günstigsten sein, aber gleichzeitig mehr Features und einen besseren Workflow bieten.

Für Bernard fängt das beim Erfassen an: Mit Timestatement kann man einfach Stunden erfassen und erst später einem Projekt zuordnen. Sollte es das jeweilige Projekt noch gar nicht geben, lässt es sich direkt aus dem Workflow heraus kreieren, ohne an eine andere Stelle im Programm springen zu müssen. "Wir geben dem User jede Freiheit, seinen Gewohnheiten zu entsprechen. Das gilt auch für die Rechnungen", erklärt Bernard. Denn diese lassen sich optisch komplett nach eigenen Wünschen kreieren. "Bei vielen Lösungen gibt es ein Template mit einem Slot für das Logo. Mehr nicht", meint er weiter.
 
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