Passwort-Jongleure

Dashlane Business, Lastpass Enterprise, 1password Teams Standard

Passwort-Jongleure

Artikel erschienen in IT Magazine 2017/12
Seite 2

Dashlane

Bei Dashlane erhalten Administratoren Zugriff auf ein Dashboard, wo die Konfiguration erfolgt und auch die Erfassung der Benutzerdaten erledigt wird. Diese können entweder manuell eingetippt werden oder alternativ im Komma-separierten CSV- oder TXT-Format importiert werden. Gleich nach der Erfassung wird auf einen Button geklickt, worauf die betreffenden Benutzer per Mail eine Einladung erhalten. Im nächsten Schritt wird auf Dashlane das betreffende Konto generiert und eine Windows-Desktop-App zum Download angeboten. Die erfassten Benutzer lassen sich sodann in beliebigen Gruppen zusammenfassen, um diesen in einem späteren Schritt Passwortberechtigungen zuzuordnen. Auch dies gestaltet sich ebenso einfach wie komfortabel. Per Mausklick wird eine Gruppe erstellt, worauf sich die Mailadressen der bereits erfassten User zuordnen lassen. Auch hier müssen die zugeordneten Anwender ihre Gruppenzuordnung jeweils über einen Mail-Link bestätigen.

In einem nächsten Schritt werden die Cre­dentials erfasst, also Website, Benutzername und Passwort. Diese lassen sich einerseits dem persönlichen Account oder dem Firmen-Account zuordnen, womit sie dann auch den weiteren Benutzern zur Verfügung gestellt werden können. Die einzelnen Dashlane-Benutzer installieren sodann das gleichnamige Desktop-Tool. Nach der Installation wird ein Assistent gestartet, der einem den Import der Browser-Passwörter erlaubt, wobei sich jeder Account an- und abwählen lässt. Passworte lassen sich alternativ auch aus anderen Management-Tools importieren, wobei Keepass, 1password, Roboform, Lastpass sowie Passwordwallet unterstützt werden. Schliesslich führt der Assistent noch durch die Installation der Browser-Erweiterung, wobei zuerst die Konfiguration des Standard-Browsers erfolgt. Weitere Browser lassen sich anschliessend über ein dediziertes Menü in der Dashlane-Anwendung konfigurieren.
In einem nächsten Schritt werden die Cre­dentials erfasst, also Website, Benutzername und Passwort. Diese lassen sich einerseits dem persönlichen Account oder dem Firmen-Account zuordnen, womit sie dann auch den weiteren Benutzern zur Verfügung gestellt werden können. Die einzelnen Dashlane-Benutzer installieren sodann das gleichnamige Desktop-Tool. Nach der Installation wird ein Assistent gestartet, der einem den Import der Browser-Passwörter erlaubt, wobei sich jeder Account an- und abwählen lässt. Passworte lassen sich alternativ auch aus anderen Management-Tools importieren, wobei Keepass, 1password, Roboform, Lastpass sowie Passwordwallet unterstützt werden. Schliesslich führt der Assistent noch durch die Installation der Browser-Erweiterung, wobei zuerst die Konfiguration des Standard-Browsers erfolgt. Weitere Browser lassen sich anschliessend über ein dediziertes Menü in der Dashlane-Anwendung konfigurieren.

Die Passwörter werden danach auf mehreren Ebenen kategorisiert. Dabei wird zwischen Privat und Unternehmen unterschieden, zum anderen lassen sich den Kennwörter Kategorien wie "Shopping" oder "Social Media" zuordnen, wobei sich der Kategorienkatalog beliebig den eigenen Wünschen anpassen lässt. Die Passwörter lassen sich danach den im Dashboard definierten Anwendergruppen zur Verfügung stellen, wobei diese Teilen-Funktion für jedes einzelne Passwort aufgerufen wird und sich nicht auf Kategorie-Ebene erledigen lässt.

Zudem wird bei Dashlane eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung gestellt. Nachdem bei einem Login die Mailadresse eingegeben wurde, wird auf diese ein sechsstelliger Zahlencode gesandt, der dann während drei Stunden gültig ist. Erst nach dessen Eingabe wird dann das Master-Password eingetippt und der Zugang gewährt.

Dazu bietet Dashlane auch eine Active-Directory-Integration, wobei die Einbindung über ein Powershell-Script erfolgt, das vorkonfiguriert über die Administrator-Konsole zur Verfügung gestellt wird. Dazu wird auch die Bereitstellung via SAML ermöglicht, indem sich die URL und Zertifikate der Identity Provider in der Konsole erfassen lassen.
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